Ein älterer Mann mit langem Haar und Bart liegt in einem Sarg. Er trägt eine gestreifte Tunika und eine bunte Stirnband sowie lilafarbene Brille. Schmetterlinge sitzen auf ihm, und seine Hände halten eine Blume und ein Albumcover. Sonnenblumen und bunte Blumen schmücken die Umgebung.
Der Hippie
Mann in einem Sarg liegt mit geschlossenen Augen und hält eine Fernbedienung; er trägt ein weißes Unterhemd und rote Hose, umgeben von leeren Essensverpackungen.
Ein Mann in der Kleidung eines Schornsteinfegers liegt mit verschränkten Händen in einem Sarg. Er trägt einen schwarzen Mantel mit goldenen Knöpfen und einen Zylinderhut. Neben ihm liegen traditionelle Werkzeuge eines Schornsteinfegers, darunter ein Besen und eine Kehrschaufel. Der Sarg ist mit weißem Stoff ausgekleidet.
Ein Mann in einem Sarg in schwarzer Kleidung, mit einem Gretsch-Gitarre und einem Mikrofon auf der Brust, liegt friedlich mit geschlossenen Augen.
Ein Mann liegt in einem offenen Sarg, trägt einen Anzug mit Krawatte und Sonnenbrille, hält eine Akte und hat einen Taschenrechner neben sich.

Ein Mensch den ich kannte - Klischees vom Leben

deutsch

Eines Tages werden Sie sterben. Das ist gewiss. Doch je zivilisierter, technisch fortschrittlicher und materialistischer eine Gesellschaft ist, desto weniger gedenken die Menschen der eigenen Vergänglichkeit. Dabei eröffnet die Auseinandersetzung mit dem Tod eine neue Perspektive auf das eigene Leben und stellt wichtige Fragen.

Warum bin ich auf dieser Welt? Wozu stehe ich jeden Morgen auf? Was ist der Sinn meines Lebens? Womit diene ich anderen Menschen? Was hinterlasse ich, wenn ich von dieser Erde gehe?
Womit fülle ich meinen Alltag?

Diesen Fragen geht das fotografische Projekt „Ein Mensch, den ich kannte“ auf die Spur und porträtiert Persönlichkeiten auf Ihrer letzten Reise. Gespielt wird mit Klischees und Steoreotypen, so dass der Betrachter sofort zu wissen meint, was der Lebensinhalt eines jenen
Menschen gewesen sein könnte.

Doch stimmt der erste Eindruck?

english

A Human Being I knew

One day, you will die. That is certain. Yet the more civilized, technologically advanced, and materialistic a society becomes, the less people reflect on their own mortality. Confronting death, however, opens up a new perspective on life itself and raises important questions. Why am I in this world? What do I get up for each morning? What is the meaning of my life? How do I serve others? What do I leave behind when I depart from this earth? How do I fill my everyday life?

These are the questions pursued by the photographic project “A Person I Once Knew”, which portrays individuals on their final journey. The work deliberately plays with clichés and stereotypes, prompting the viewer to think they immediately know what the essence of that person’s life must have been.

But does the first impression really hold true?

Besucher betrachten eine Kunstausstellung mit Fotografien von Menschen in einem offenen Sarg. Im Vordergrund steht ein hölzerner Sarg auf dem Boden. Der Raum ist modern und gut besucht.
Eine Kunstinstallation in einem Raum mit mehreren Porträts auf Ständern, die Menschen in Särgen zeigen, sowie einem Sarg in der Mitte des Raumes. Links steht ein Skelett mit einem QR-Code, umgeben von roten Kerzen, die auch entlang der Wand aufgestellt sind. Links an der Wand hängen zwei abstrakte Gemälde. Im Hintergrund sind Menschen und ein großer Raum sichtbar.
Menschen betrachten in einer Galerie mehrere Porträts von Personen, die in Särgen liegen; davor steht ein echter Sarg aus Holz auf dem Boden.
Ein Mann mit braunen Haaren und grauem Bart vor einer Berglandschaft; im Vordergrund blühende rote Blumen und ein Holzzaun.
Lassen Sie uns wiedersehen!

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