Ron Kuhwede Fotograf
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Heute ist die „Weihnacht“, oder wie sie ursprünglich genannt wurde: „Weihe-Nacht“, die „geweihte Nacht“, auch genannt „heilige Nacht“.

Wie der Name schon sagt ist diese Nacht heilig, also dem Schöpfer geweiht. Sie kam zu ihrem Namen, weil vor 2023 Jahren Jesus Christus geboren wurde, es war für die Menschen ein heiliger Moment, denn viele erkannten ihn als den Sohn Gottes.

Dass der heutige Abend ein christliches Fest ist, ist zudem daran zu erkennen, dass viele Menschen zu Hause eine Krippe aufstellen und gesagt wied, dass das Christkind (Christus-Kind) kommt. Christus heißt übrigens „Der Gesalbte“.

Auch wenn viele Menschen in unserem Kulturkreis einen atheistischen oder agnostischen Glauben pflegen und weder an den Schöpfer, noch an seinen Sohn glauben, so feiern sie dennoch dieses heilige Fest.

Bereits vor der Geburt Christi war dieses Fest ein Fest der Wiedergeburt und zwar der des Lichtes. Denn seit 21./22. Dezember werden die Nächte kürzer und die Tage wieder länger. Das Licht wird also symbolisch neu geboren und besiegt damit, wie jedes Jahr, die Dunkelheit.

Der heutige Tag hat somit eine viel längere Tradition als die 2000-Jahre alte Christen-Kultur. Das ist in meinen Augen auch der Grund, warum selbst viele Atheisten und Agnostiker diesen Tag zelebrieren, obwohl sie mit dem Christentum nichts zu tun haben. Wir alle spüren die untrennbare Verbindung mit dem Licht an diesem Tag besonders.

Es ist ein Fest, das viele Menschen gemeinsam als das Fest der Liebe feiern, denn sowohl Christus brachte den Menschen die Liebe, als dass auch das Licht die Liebe in die Herzen der Menschen bringt. Denn Licht und Liebe sind untrennbar miteinander verbunden.

Einzig der Weihnachtsmann hat keine Kultur oder Tradition und keinen Bezug zu einem natürlichen Geschehen. Er entpuppt sich irgendwann im Leben eines jeden Menschen als Lüge.

Hingegen bei der Geschichte um die Neugeburt des Lichts handelt es sich um eine belegbare Tatsache und auch die Geburt von Christus ist so gut belegt, wie kaum ein anderes historisches Ereignis.

Wir dürfen uns daher selbst fragen, ob wir unsere Kinder weiterhin mit einer Geschichte großziehen wollen, die sich irgendwann als Erfindung entlarvt oder ob wir nicht lieber unseren Kinder von Anbeginn die Wahrheit lehren.

Welche von beiden Wahrheiten das sein soll, darf jeder für sich entscheiden.

In diesem Sinne eine segensreiche und friedliche Weihe-Nacht. 🕊️
Das Prinzip von Weiblichkeit und Männlichkeit ist ein Ur-Prinzip der Natur. Es ist das Sinnbild der Polarität, auf der jedes Leben beruht. Die Chinesen nennen es Yin und Yang, die Hinduisten nennen es Shakti und Shiva, wir bezeichnen es als negativ und positiv. Es sind Mond und Sonne, Nacht und Tag, passiv und aktiv. Es ist das widersprüchliche Prinzip, das sich nicht widerspricht, sondern ergänzt. Es ist kein Kampf gegeneinander, sondern ein Verschmelzen miteinander.

Ich stellte mir vor einiger Zeit die Frage, was macht Weiblichkeit optisch betrachtet wirklich aus?

Auf meinem Blog erfahren Sie mehr zum Projekt.

https://kuhwede.com/suche-nach-weiblichkeit/

#Fotoprojekt
Noch achtmal schlafen, dann wird meine Ausstellung »IN AUGEN BLICKEN« im Deutschen Fotomuseum Markkleeberg eröffnet.

Alle Termine, an denen ich vor Ort bin und sonstige wichtige Informationen finden Sie auf dieser Seite.

https://kuhwede.com/fotoausstellung-in-augen-blicken/

#Fotoausstellung
Forwarded from Weltenwandler (Ron Kuhwede)
💫 Der neue Tag oder das neue Jahr

Für die meisten Menschen beginnt morgen das neue Jahr.
Für andere beginnt es erst am 1. März.

Die Ersten richten sich nach dem gregorianischen Kalender, die zweiten nach dem astronomischen, letzter bestimmt auch die Jahreszeiten.

Für viele Menschen ist heute ein Zeitpunkt der neuen Vorsätze. Doch genau genommen sind Vorsätze nichts anderes als Sätze, die man sich vorsagt und sich sonst nichts ändert.

Wir brauchen keine neuen Vorsätze für das neue Jahr. Wir brauchen neue Taten! Taten der Liebe, der Reinheit, des Mutes.

Vorsätze verändern nichts, nur Taten können etwas verändern. Jeder Tat muss allerdings der Entschluss voraus gehen. Somit ist ein Vorsatz nicht grundsätzlich falsch, wenn ihm sofort und unmittelbar die Tat folgt und diese von Beharrlichkeit, Fleiß und Disziplin begleitet wird.

Ohne die nötige Motivation wird kein Vorsatz zur Wirklichkeit. Im Begriff Motivation steckt das Wort "Motiv" und das leitet sich ab vom lateinischen »movêre«, was »bewegen« bedeutet.

Es ist das, was uns bewegt etwas zu tun, etwas zu verändern. Entschlüsse und Vorsätze werden jedoch, ohne der darauf folgenden Tat, diesem Gesetz der Bewegung nicht gerecht. Sie bleiben Stillstand.

Lassen Sie uns daher keine Vorsätze für das neue Jahr verfassen, sondern lassen Sie uns diejenigen Taten vollbringen, die wichtig und richtig sind und die stets im Einklang und dem guten Wollen mit den ewigen Schöpfungsgesetzen stehen.

Auf diese Taten müssen wir jedoch nicht bis zum neuen Jahr warten, noch nicht einmal bis morgen. Wir können uns schon heute fragen: Was kann die eine Tat sein, die ich bereits heute vollbringe und die wieder ein kleiner Schritt auf dem rechten Wege ist?

Ich wünsche Ihnen mit diesen Worten einen segensreichen Tages- oder Jahreswechsel, je nachdem, was von beiden Sie heute zelebrieren.

#geistsamen @weltenwandler
9 von 10 Kunden sagen mir beim Vorgespräch zum #Fotoshooting, dass sie sich unfotogen finden.
„Fotogenität“ heißt nichts anderes als „leicht zu fotografieren“.

Profimodelle und Schauspieler müssen leicht zu fotografieren sein, doch keine Privatpersonen.
Es ist die Arbeit des Porträtfotografen die Schönheit im Menschen zu entdecken und in Fotos sichtbar zu machen.

Gute Fotos sind auch von unfotogenen Menschen möglich - wenn der Fotograf seine Arbeit versteht.

#fotogedanken
Bei einem Fotoshooting sagen: „Bitte lächeln“ ist eine Aufforderung an das Gegenüber mit der Mimik zu lügen.

Der Mensch soll damit eine Emotion zeigen, die er gerade nicht spürt, denn sonst würde er bereits lächeln.

Mit der Anweisung „Bitte lächeln“ drückt ein Fotograf womöglich seine Hilflosigkeit aus, dass er nicht weiß, wie er sein Gegenüber auf natürlichem Weg zum Lächeln bringt.

#fotogedanken
Es ist nahezu unmöglich einen Menschen so zu fotografieren, wie er wirklich ist. Es gibt von jedem Menschen drei Ebenen der Selbstdarstellung.

Öffentliches Bild
Das Bild, das der Mensch in der Öffentlichkeit zeigt.

Privates Bild
Das Bild, das der Mensch Freunden und Familie zeigt.

Intimes Bild
Das Bild, das der Mensch nur sich selbst zeigt, wenn er alleine ist.

Ein einfühlsamer Fotograf dringt meist nur bis zum privaten Bild vor. Das intime Bild bleibt oft verborgen.

#fotogedanken
Die Fotografie beweist, dass alles irdische Leben vergänglich ist und jeder Moment in seiner Besonderheit nur einmal existiert und nicht wiederkommt. Alles hat seine Zeit. Auch der Fotograf wird irgendwann vergangen sein.

#fotogedanken
Stimmen Sie für Ihr Lieblingsdesign ab!
Von fünf Motiven meiner Serie "Ein Mensch, den ich kannte" lasse ich gerade Sammelkarten erstellen.
Der Grafiker hat mir heute zwei Vorschläge unterbreitet.
Bitte stimmen Sie ab, welche Karte Ihnen am besten gefällt.
Welche Karte ist schöner?
Final Results
89%
Karte 1 (ohne Fotoecken)
11%
Karte 2 (mit Fotoecken)
Ron Kuhwede Fotograf
Welche Karte ist schöner?
Vielen Dank an die 27 Menschen, die abgestimmt haben. Ich habe die Umfrage auch auf Facebook und Instagram durchgeführt und mit einigen prozentualen Abweichungen ist das Ergebnis dennoch eindeutig. Es wird die Karte 1 werden.

Ich gebe weiteres bekannt, sobald die Karten erhältlich sind.
Lesen Sie hier den heutigen Artikel in der Leipziger Volkszeitung anlässlich meiner Fotoausstellung IN AUGEN BLICKEN im Deutschen Fotomuseum Markkleeberg.

Die Ausstellung ist noch bis zum 30. Juni geöffnet.

An einem Tag im Monat bin ich selbst vor Ort. Die Termine finden Sie auf meiner Webseite.

https://kuhwede.com/fotoausstellung-in-augen-blicken/
An dieser Stelle lasse ich wieder einen Menschen zu Wort kommen, der meine Fotos dafür nutzt, um bewusst das eigene Leben und den Alltag zu gestalten.

Denn eine Fotografie kann so viel mehr sein, als nur das Abbild der äußeren Erscheinung.

In diesem Falle ging es um ein Kraftbild.
Für alle, die gern wirkungsvollere Fotos machen möchten, könnte mein Live Online Seminar "Der fotografische Blick" etwas sein.

In diesem lernen Sie die drei wichtigsten Gestaltungsregeln für gelungene fotografische Kompositionen. Die Tipps sind anwendbar für professionelle Fotos mit einer Kleinbildkamera, als auch für Smartphone-Fotografen.

Die Plätze sind begrenzt die Teilnahme ist kostenfrei, nur um eine Registrierung bitte ich.

https://fotogrow.de/anmeldung-live-eintragung/?kam=tg
Als Fotograf besteht meine Arbeit nicht nur darin, die Knöpfe meiner Kamera zu betätigen und mein Gegenüber mit eindrucksvollem Licht perfekt in Szene zu setzen. Vielmehr umfasst ein großer Teil meiner Tätigkeit Recherchearbeit, insbesondere wenn es darum geht, filmreife Kulissen für meine Fotoshootings zu finden.

Manchmal durchforste ich stundenlang das Internet, um neue und besondere Orte zu entdecken, die ich meinen Kunden anbieten kann. Jeder Mensch hat dabei unterschiedliche Vorstellungen. Während der eine eher klassische und rustikale Umgebungen bevorzugt, zieht es der andere eher zu modernen und mondänen Locations. Jeder Ort sollte bestmöglich die Persönlichkeit des Menschen widerspiegeln, damit (...)

» Artikel lesen & Fotos anschauen
Ich habe im Kreise meiner Kundschaft viele Selbstständige, Einzelpersonen und Familien, doch wenig Paare.

Das will ich ändern!

Die nächsten drei Paare erhalten ein Fotoshooting zum Sonderpreis, im Gegenzug darf ich die Fotos veröffentlichen.

Weitere Informationen auf Anfrage unter meinem privaten Profil @rokule
Media is too big
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Eine herzliche Einladung für alle Smartphone-Knipser, Fotografen und Fotografie-Einsteiger.

Am 13. April gibt es mein Seminar »Der fotografische Blick« in Leipzig.

In diesem lernen Sie die Grundregeln der Bildgestaltung und Komposition in der Fotografie kennen. Alles Erlernte können Sie im Anschluss selbstständig umsetzen, egal mit welchem Gerät sie fotografieren.

👉🏻 https://fotogrow.de/der-fotografische-blick/
"Die Kunst der Natürlichkeit: Wie Sie auf Fotos authentisch wirken"

Es gibt kaum etwas Unbeholfeneres als eine gestellte Pose auf einem Foto. Oft wissen Menschen vor der Kamera nicht, wohin mit ihren Händen, manchmal scheinen sie sich mit ihrem ganzen Körper unwohl zu fühlen. Das Ergebnis ist schnell eine unnatürlich wirkende Pose, sei es durch zu steife Arme, verkrampfte Hände oder eine insgesamt angespannte Haltung.

Doch wie schaffen Sie es, auf Fotos natürlich zu wirken?

Grundsätzlich liegt es in der Verantwortung des Fotografen, Sie in eine natürliche Haltung zu führen und Ihre Pose entsprechend anzuleiten.
Allerdings können Sie dem Fotografen auch aktiv dabei helfen, indem Sie die folgenden Hinweise beachten:

Das Wichtigste ist, dass Sie nicht posieren, sondern Haltungen einnehmen, die Ihrem Naturell entsprechen. Wenn Sie beispielsweise gerne die Arme beim Nachdenken verschränken, kann diese Geste auf einem Foto natürlich wirken. Für jemanden, der dies jedoch selten tut, könnte es schnell gekünstelt wirken.

Falls Sie vor der Kamera unsicher sind, wohin mit Ihren Händen, geben Sie ihnen eine Aufgabe, wie das Halten eines Gegenstandes. Dadurch haben Sie eine Beschäftigung und die Frage nach der richtigen Handhaltung erübrigt sich. Wichtig ist hierbei, dass das Halten des Gegenstandes nicht im Mittelpunkt steht, sondern nebenbei geschieht, um eine natürliche Wirkung zu erzielen.

Eine aufrechte Körperhaltung entspricht geometrisch betrachtet einer vertikalen Linie. Doch eine einzelne Linie kann auf einem Foto oft eintönig wirken. Durch Variationen wie das Sitzen oder Anlehnen können Sie Ihre Pose auflockern, indem Sie die Gelenke beugen und somit mehr Dynamik ins Bild bringen.

Es kann hilfreich sein, vor dem Spiegel Ihre Posen zu üben, aber achten Sie darauf, dass Sie dabei Natürlichkeit bewahren, um nicht wie ein Programm von einstudierten Posen zu wirken.

Seien Sie einfach Sie selbst und lassen Sie alle Bedenken und Sorgen los. Ihre Natürlichkeit strahlt dann meist von ganz alleine nach außen. Den Rest können Sie getrost dem Fotografen überlassen – schließlich bezahlen Sie ihn großzügig dafür.

Ihr Ron Kuhwede
www.kuhwede.com
Ich habe Leipziger Champions fotografiert, und diese sind ab sofort im Großformat in den Brühl Arkaden zu sehen.

Was die Geschichte hinter der Idee ist, erfahren Sie auf meiner Webseite. Ebenso gibt es dort die Fotos einzeln zu sehen und ein Video mit einem Blick hinter die Kulissen.

https://kuhwede.com/leipziger-champions/