Portfolio und Interview im BLITZ! Stadtmagazin

Portfolio mit Interview im BLITZ! Magazin

Das BLITZ! Stadtmagazin gehört seit vielen Jahren zum festen Medienbestandteil der mitteldeutschen Kulturszene. Bereits im Jahr 2006 erschien ein erster Artikel im BLITZ! Magazin über meine erste Ausstellung. Später arbeitete ich als Fotograf und Journalist für das Magazin.

Um so mehr freue ich mich, dass die Zusammenarbeit auch in diesem Jahr wieder zu Stande kam. In den aktuellen Ausgaben gibt es über 8 Seiten ein Portfolio mit meinen Arbeiten samt einem Interview.

Die Magazine liegen in vielen Kultureinrichtungen und Szene-Bars kostenlos aus. Es gibt auch eine kostenlose ePaper-Variante, in der das Interview gelesen und die Fotos zu finden sind.

Was ist deine künstlerische Intention?

Ich erschaffe Bilderwelten für Menschen, die Menschen mögen und die gerne ihre Komfortzone verlassen, um das Leben aus andereren Perspektiven zu sehen. In meiner Arbeit geht es um innere Schönheit, um menschliche Werte und Vergänglichkeit. Ich möchte den Betrachter an die Schönheit und  Vergänglichkeit jedes Augenblicks erinnern, damit Dankbarkeit für jeden kostbaren Moment des Lebens in uns erblüht. Außerdem will ich, dass wir Menschen das Gewohnte hinterfragen, um es auf seine  Sinnhaftigkeit zu überprüfen.

Wer sind deine Kunden?

Es gibt zwei Arten: Bildkäufer und Fotoshooting-Kunden. Die ersten finden bei mir Fotokunst für die Verschönerung Ihrer Räume, um sich täglich an das zu erinnern, was ihnen wichtig ist. Die zweite Gruppe sind Privatmenschen und Unternehmer, die sich in ausdrucksstarken Porträts verewigen lassen möchten und sich ungestellt und unverkrampft sehen wollen. Meine Fotos dienen als Erinnerung für sich selbst, als Geschenk für liebe Menschen oder  für die eigene Werbung, um Aufmerksamkeit zu erzeugen.

Hast du ein Herzensprojekt?

Genau genommen drei. Allen voran meine Kraftbilder, in denen ich Fotografie und Persönlichkeitsentwicklung verbinde. Das ist ein einzigartiges System, das Menschen hilft, dank Visualisierungen von sich selbst, ihre Ziele, Wünsche und Träume schneller zu erreichen. Außerdem arbeite ich gerade an einer Serie zum Umgang mit Tod und Sterbekultur, da ich finde, dass das Thema den Mantel des Schreckens verlieren sollte und wir lernen dürfen, dass man auch anders mit dem Tod umgehen kann, als allgemein üblich. Beim dritten Projekt geht es um Kinder und ihre Berufswünsche, die ich in Bildern darstellen will. Hier geht es vor allem um das Verwirklichen der eigenen Lebensträume, zu denen die Bilder ein Symbol darstellen.

Was inspiriert dich?

Mich inspireren Menschen in ihrem alltäglichen Lebensumfeld, gesellschaftliche Normen und Konventionen sowie kulturelle Prägungen und Weltanschauungen. Oftmals inspirieren mich Spannungsthemen der Gesellschaft, in denen die Meinungen auseinandergehen. Wie beispielsweise das Thema Tod oder Idealbilder. Ich will dabei jedoch nicht mit dem Zeigefinger auf die Schattenseiten des Lebens zeigen, sondern mit einem Augenzwinkern neue Blickwinkel bieten.

Was begeistert dich sonst noch?

Neben meinen Fotoreisen und Workshops, die ich für Fotografen organisiere und meinem Weltenwandler-Youtube-Kanal und -Podcast, auf dem ich Inspirationen für Geist und Seele teile, begeistert mich die deutsche Sprache. Ich beschäftige mich sehr intensiv mit Etymologie und der Kraft von Worten. Denn Wort und Bild gehen bestensfalls Hand in Hand. Beide können wir nutzen, um andere Menschen zu erreichen.

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