Ich sehe, was Sie alleine nicht sehen können
Irgendetwas hält Sie zurück. Sie spüren es. Aber Sie können es nicht benennen.
Was Sie nicht benennen können, können Sie nicht verändern.
Ich helfe Ihnen dabei, das Unsichtbare sichtbar zu machen.
Es ist nicht das Wissen, das fehlt
Sie haben jahrelang an sich gearbeitet, Sie kennen sich, verstehen Ihre Muster und trotzdem kommen Sie an einen Punkt, an dem Sie alleine nicht weiterkommen.
Irgendetwas ist da, unterhalb der Oberfläche. Sie spüren es in Entscheidungen, die Sie nicht treffen, in Mustern, die sich wiederholen oder in dem Gefühl, dass zwischen dem, was Sie wissen, und dem, wie Sie leben, noch immer eine Lücke klafft.
Was Sie brauchen, ist kein weiteres Werkzeug und kein weiterer Ratgeber. Sondern jemanden, der sieht, was Sie selbst nicht sehen können.
Dreißig Jahre des Hinschauens
Zehn Jahre war ich Sicherheitsexperte, in diesem Beruf ist das Lesen von Menschen keine Theorie, es ist eine Notwendigkeit. Ich laß die Körpersprache, Mikromimik und das Verhalten unter Druck und in Echtzeit. Es gab keinen Spielraum für Fehler.
Seit zwanzig Jahren fotografiere ich nun Menschen. Die Kamera zeigt zwar Oberfläche, aber ich habe gelernt, hinter das Äußerliche zu blicken. Wie sich jemand bewusst zeigt, und was unbewusst in ihm wirkt, sind selten dasselbe. Diesen Unterschied zu sehen, ist das, was mich ausmacht.
In mir verschmelzen zwei völlig verschiedene Welten und bilden als Synthese dieselbe Fähigkeit. Diese habe ich über dreißig Jahre lang geschärft.
Was daraus entstand, ist keine Methode. Es ist eine Art hinzuschauen, wahrzunehmen und zu verstehen.
Was in der Arbeit passiert
Es gibt keine Agenda und keine Methode, die wir durcharbeiten. Es gibt nur einen Raum, in dem ich hinschaue, und in dem das, was bisher für Sie unsichtbar war, sichtbar werden kann. Die Arbeit beginnt mit einem Gespräch. Nicht mit einer Kamera. Manchmal ist das Gespräch alles, was es braucht.
Ich höre Ihnen zu, beobachte und benenne, was ich sehe. Manchmal ist das ein unangenehmer Satz, ein anderes Mal ist es eine provokante Frage. Dabei gehe ich stets den direkten und geraden Weg, Umleitungen meide ich.
Meine Arbeit richtet sich nach dem, was gebraucht wird. Das kann eine einzelne Sitzung sein oder eine Begleitung über mehrere Monate. Beides ist möglich, und beides beginnt mit einem ersten Gespräch.
Ich sehe, was andere übersehen
Jeder Mensch sieht sich selbst durch seine eigene Geschichte. Ich sehe Sie ohne Ihre Geschichte. Ich erkenne Muster, die Ihnen längst nicht mehr auffallen, weil Sie zu nah dran sind.
Mein Blick ist wachsam, klar und unverstellt.
Die Fotografie kann bei diesem Prozess als Spiegel dienen. Manchmal zeigt ein Bild in Sekunden, wofür Worte Stunden brauchen.
Was sichtbar wird
Ich verspreche keine Transformation und keinen Durchbruch. Was ich anbiete, ist ein Blick, der zeigt, was bisher verborgen war. Was Sie damit machen, liegt bei Ihnen.
Was Menschen nach der Arbeit beschreiben, ist selten spektakulär. Es ist eher ein Erkennen, eine Art Innehalten, das Gefühl, dass etwas, das lange unklar war, plötzlich einen Namen hat.
Oft reicht das, um das Wesentliche zu verändern.
Für wen diese Arbeit ist
Ich arbeite mit Menschen, die bereits viel an sich gearbeitet haben, die sich kennen und trotzdem spüren, dass etwas fehlt. Es sind Menschen, die keinen Ratgeber suchen, sondern jemanden, der sieht. Sind Sie bereit, dem zu begegnen, der Sie wirklich sind?
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Meine Arbeit ist nichts für Menschen, die eine schnelle Antwort suchen oder jemanden brauchen, der ihnen sagt, was sie tun sollen. Noch weniger ist meine Arbeit für Menschen, die noch nicht bereit sind, hinzuschauen.
Der erste Schritt ist ein Gespräch
Es gibt kein Formular und keine Vorbereitung, nur eine persönliche Begegnung und ein Gespräch auf Augenhöhe.
Es wird niemals den perfekten Moment geben. Daher können Sie auch gleich Ihren Termin vereinbaren.