#ärmelrunter

Die Idee des Projektes

»Mein Ärmel bleibt unten, weil …« ist der Leitsatz des Fotoprojektes ärmelrunter. Ein Fotograf porträtiert Menschen, die sich aus verschiedenen persönlichen Gründen dafür entschieden haben, auf ihre Corona-Impfung zu verzichten. Jeder Protagonist vervollständigt den Satz »Mein Ärmel bleibt unten, weil …« mit seinen ganz persönlichen Gründen. Diese Gründe werden in Kombination mit einem Porträt des jeweiligen Menschen veröffentlicht. Alle Abgebildeten stehen als unabhängiges Individuum mit ihrem Gesicht und Ihrem Namen für Ihre persönliche Überzeugung ein und möchten diese mit der Öffentlichkeit teilen.

Das Ziel des Projektes

Das Projekt (aus dem Jahr 2021) ist ein freies künstlerisches Projekt, ohne wirtschaftliche, religiöse oder politischen Interessen. Es ist eine Antwort aus der Bevölkerung auf die Kampagne »Deutschland krempelt die Ärmel hoch.« (#ärmelhoch)

Das Anliegen aller Beteiligten ist es, das oppositionelle Stimmungsbild in der Gesellschaft aufzugreifen und denjenigen Menschen eine Stimme zu geben, die sich bevormundet fühlen, da die Berichterstattung einseitig ist und groteske Feindbilder gegen Menschen schürt, die frei über ihren Körper entscheiden wollen. Menschen, die aus verschiedenen Gründen das Angebot einer Impfung nicht wahrnehmen möchten, werden aktuell als Minderheit dargestellt und medial und politisch an den Rand der Gesellschaft geschoben mit entarteten Beschimpfungen und Diskreditierungen.

Es ist nicht die Absicht des Projekts …

  • Menschen davon abzubringen, sich impfen zu lassen.
  • Impfungen grundsätzlich in Frage zu stellen.
  • eine Pro Impfentscheidung zu kritisieren.
 
Das Projekt #ärmelrunter kritisiert ausschließlich die Kampagne »Deutschland krempelt die Ärmel hoch« und die einseitige Darstellung der Impfbereitschaft durch Medien und Politik. Die öffentliche Darstellung hinterlässt den Eindruck, als geht es Bundesregierung nicht um eine sachliche und objektive Aufklärung der Bevölkerung in Bezug auf eine Impfung, sondern um eine nicht zu diskutierende Vorgabe, der die Bevölkerung zu folgen hat.
 

Durch die Kampagne #ärmelhoch entsteht ein großer sozialer Druck auf Menschen, die das Impfangebot nicht wahrnehmen möchten. Es muss in Frage gestellt werden, ob mit diesen Mitteln von einer freien Impfentscheidung gesprochen werden kann. Menschen werden durch die Kampagne subliminal beeinflusst.

Elemente des Projektes #ärmelhoch wie 

“Lasse ich mich impfen? A) Ja B) Ja C) Ja D) Ja.“

geben bereits eine suggestiv Antwort vor und lassen die Entscheidung nicht frei. Diese Kampagne ist somit nicht ergebnisoffen, verfolgt keinerlei Objektivität und steht einer sachlichen Aufklärung deutlich entgegen. Die Kampagne wird von den Mitwirkenden des Projektes #ärmelrunter als hoch manipulativ betrachtet und daher angeprangert.

Das Ziel des Projektes #ärmelrunter ist es, ein Gegengewicht bei der persönlichen und individuellen Impfentscheidung in der Bevölkerung zu demonstrieren. Mit dem Projekt #ärmelrunter möchten die Beteiligten ein Zeichen setzen, dass eine Impfentscheidung eine freie individuelle Entscheidung ist, die jeder für sich selbst, frei von Interessen Dritter, treffen darf und muss. Ebenso sollte Menschen, die das Impfangebot nicht wahrnehmen, keinerlei Nachteile entstehen.

Alle Mitwirkenden des Projektes #ärmelrunter möchten die Bevölkerung anregen, selbst aktiv zu werden und sich über Vor- und Nachteile einer Covid-Impfung zu informieren. Vor allem in Bezug auf die neuartigen Impfstoffe.

Denn der Großteil der Bevölkerung wird nicht informiert, dass die EU im Juni 2020 in dem Gesetz zum Schutz vor genetisch veränderten Organismen eine Ausnahme ausschließlich für die Corona-Impfung beschlossen hat, dass die Zulassung aller „Impfungen“ gegen SARS-CoV-2 lediglich „Bedingt“ erfolgte, weil die Hersteller wesentliche Studien zur Wirksamkeit und Sicherheit nicht vorlegen konnten und die Europäische Medikamentenbehörde, EMA, den Herstellern übrigens mehr als 2 Jahre Zeit gegeben hat, diese Unterlagen nachzureichen. Das bedeutet, die Zulassungsbehörde wird erst dann über eine mögliche Zulassung entscheiden, wenn die Substanz bereits an einen Großteil der Bevölkerung verabreicht wurde. Damit wird der Sinn und Inhalt des Zulassungsverfahrens auf den Kopf gestellt und ad absurdum geführt.

Wir empfehlen, für eine ausgeglichene Recherche, neben den offiziellen Stellen wie dem BMG (Bundesministerium für Gesundheit) auch alternative fachkundige Quellen, wie beispielsweise folgende:

Corona Ausschuss
https://corona-ausschuss.de/

Ärzte für individuelle Impfentscheidung
https://www.individuelle-impfentscheidung.de/

Wissenschaft steht auf
https://www.wissenschaftstehtauf.de/

ScienceFiles
https://sciencefiles.org/

(Mit den Betreibern stehen wir in keinerlei Kontakt oder Zusammenhang, noch entstehen uns irgendwelche Vorteile.)

Der Hashtag #ärmelrunter

Der Projektname und Hashtag #ärmelrunter stellt keine Aufforderung da, sich einer Impfung zu verweigern. Er ist lediglich ein stilistisches Mittel und ist als inversive Hyperbel, in Bezug zum Hashtag #ärmelhoch, zu betrachten.

Der Hashtag wurde vom Fotografen gewählt, da auf Instagram dieser Hashtag bei einigen Beiträgen zu finden ist. Der Fotograf griff somit das Meinungsbild eines Teils der Gesellschaft auf und baute das Projekt darauf auf.

Ich distanziere mich

Der Fotograf distanziert sich ausdrücklich von der Meinung aller Beteiligter. Das betrifft vor allem auch Beiträge von Dritten, die unter der Verwendung des Hashtags #ärmelrunter aus eigener Initiative veröffentlicht werden. Zudem distanziert sich der Fotograf von jeder politischen Partei und deren Inhalte. Dies betrifft auch alle religiösen Vereinigungen oder sonstige ideologische Institutionen. 

Die Mitwirkenden des Projektes distanzieren sich ebenfalls von allen Aussagen, die nicht Teil ihres eigenen Originalbildes sind oder sich nicht mit der originalen Fassung dieser Projektbeschreibung decken.

Außerdem distanziert sich der Fotograf von allen Aussagen, die nicht Teil dieser Projektbeschreibung sind. Er ist Initiator und Ideengeber des Projektes, hat jedoch keinen Einfluss auf die Meinung der einzelnen abgebildeten Personen. Jeder Mitwirkende steht für seine ganz persönliche Ansicht. Diese kann sich mit den Ansichten anderer oder der des Fotografen decken, muss es allerdings nicht.

Mitwirkung

Jeder Mensch ist eingeladen bei diesem Projekt mitzuwirken und seinen eigenen Standpunkt zu »Mein Ärmel bleibt unten, weil …« zu teilen. Der Hashtag #ärmelrunter darf und soll dabei verwendet werden.

Wer Interesse hat, darf sich gern beim Fotografen melden, um sich kostenfrei in Leipzig fotografieren zu lassen. Fotografen und Fotografinnen aus anderen Städten sind herzlich eingeladen, das Projekt in Ihrer Stadt fortzuführen, unter Verwendung des Hashtags.

Sie können auch gern Ihr selbst aufgenommenes Foto für die Kampagne verwenden.

Ein Mann mit braunen Haaren und grauem Bart vor einer Berglandschaft; im Vordergrund blühende rote Blumen und ein Holzzaun.
Lassen Sie uns wiedersehen!

Gern will ich Ihnen meine regelmäßigen Inspirationen, Neuigkeiten und Blicke hinter die Kulissen schicken. Kostenlos – aber wertvoll. Jederzeit abbestellbar.

Mit dem Absenden des Formulars akzeptieren Sie meine Datenschutzbestimmung.